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Bonbon-Mega-Aktion 2010
Duden, Duden, Duden, Duden,
Duden!

Deutsche Sprache, schwere Sprache? Iwo! Wer den Duden hat, hat
keine Sorgen, das lernt schon früh jedes Schulkind und hat
dementsprechend als Erwachsener später auf jeden Fall die Nr. 1
aus dem Hause Konrad Duden (anno 1880) im Regal oder auf dem
Schreibtisch stehen: die deutsche Rechtschreibung. Hilfreich
sind darüber hinaus ganz sicher auch Nr. 5 – Das
Fremdwörterbuch, Nr. 7 – Das Herkunftswörterbuch, Nr. 8 – Das
Synonymwörterbuch sowie Nr. 12 – Zitate und Aussprüche. t@cker
verlost diese ultimative Duden-Selection, bestehend aus fünf
Büchern, unter all denjenigen, die in den Ausgaben
Mai bis September die mit den Bonbons markierten Wörter sammeln, in die Maske
eintragen und die Lösung bis spätestens 30. September 2010 per
Mail an
redaktion-tacker@dbb.de schicken. Duden? Muss man haben!


Und für zwischendurch
gibt’s wie immer unsere

Vor wievielen Jahren wurde die
Amtsanwaltschaft Berlin gegründet?
Der
Pate
Als Oberhaupt einer New Yorker Mafia-Familie versucht
jeder Spieler, das meiste Geld zu verdienen – am besten
mit allerlei illegalen Aktivitäten. So kann man
Einnahmen aus seinem Casino oder Wettbüro kassieren. Um
der Konkurrenz zu schaden, gibt man dem FBI einen Tipp
für eine Razzia oder zettelt weniger subtil eine
Vendetta an. Mit Hilfe des eigenen Consigliere macht man
ein Angebot, das die Gegenseite nicht ablehnen kann, und
übernimmt einen Laden, den das FBI soeben dicht gemacht
hat. Durch die Kontrolle der Presse erhöht man sein
Ansehen und seinen Einfluss, was zusätzliche Vorteile
verschafft. Und mit Hilfe des Staatsanwaltes, der ein
Freund der Familie ist, kommen die eigenen vom FBI
verhafteten Angehörigen wieder frei. Zimperlich darf man
bei all dem nicht sein. Denn nur so wird man der Boss
der Bosse im brandneuen KOSMOS Gesellschaftsspiel „Der
Pate“ von Michael Rieneck. t@cker verlost 3 Exemplare
unter allen Möchtegern-Mafiosi! Einfach bis spätestens
30. September 2010 die Lösung der Bonbon-Frage an
redaktion-tacker@dbb.de mailen und Pate werden!
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Laurie
Anderson
Was die mittlerweile 63jährige Performancekünstlerin und
Musikern Laurie Anderson anpackt, hat noch nie zu vorhersehbaren
Ergebnissen geführt. So auch das 2010er Album „Homeland“, das
nach fast zehnjähriger musikalischer Sendepause erschienen ist
und auf dem sich neben Ehemann Lou Reed weitere Musikerkollegen
wie John Zorn und andere segensreich verdingt haben. Das Album
steht mit einem Bein im modernen Jazz, während das andere im
Avantgarde-Pop wurzelt, gemischt mit Ethno-Elementen. Die nur
schwer zu beschreibenden Klangkonstrukte werden von Andersons
mehr gesprochenen als gesungenen Texten getragen und vermitteln
berührende, nachdenkliche und auch beklemmende Visionen der
modernen westlichen Welt. Klanglich top, intensiv, alles andere
als beliebig und für aufgeschlossene Hörer eine Offenbarung!
Listen on youtube:
http://bit.ly/ah2eYs

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Der kleine Nick (Neuentdeckung Maxime Godart) führt ein
friedliches Leben: Er hat Eltern, die ihn lieben, eine Clique
von fabelhaften Freunden – und er hat überhaupt kein Bedürfnis,
daran irgendetwas zu ändern.
Doch eines Tages belauscht Nick ein Gespräch seiner Eltern und
denkt fortan, seine Mutter sei schwanger. Er gerät in Panik und
fürchtet das Schlimmste: ein kleiner Bruder! Nicks Eltern werden
keine Zeit mehr für ihn haben. Vielleicht werden sie ihn sogar
aussetzen, im Wald, wie den Däumling im Märchen.

Um diesem unglücklichen Schicksal zu entgehen, entwirft der
kleine Nick eine Strategie, um sich für seine Eltern
unentbehrlich zu machen. Doch obwohl er sich alle Mühe gibt,
tritt er in ein Fettnäpfchen nach dem anderen und beschwört mit
der Zeit immer mehr Ärger herauf...
Die Verfilmung der weltberühmten Geschichten von Jean-Jacques
Sempé und René Goscinny (der „Asterix“-Texter) ist keinesfalls
zum Kinderfilm geraten, wie man vermuten könnte. Allein schon
die Besetzung von Kad Merad, bekannt aus dem Lachschlager
„Willkommen bei den Sch’tis“, als Nicks Vater, zeugt davon, dass
sich bei dieser warmherzigen Komödie trotz aller
Märchenhaftigkeit die Großen mehr amüsieren könnten, als die
Kleinen. Denn neben einer fast heilen Welt zeigt der Film auch
viel Ironie...

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