t@cker-Mega-Aktion 2012
Wir warten auf den Sommer!
Und überbrücken die Zeit bis dahin mit Lesestoff und heißen Getränken!

Wann wird's mal wieder richtig Sommer? Diese Frage quält uns schon jetzt. Für alle Frostbeulen, die den ersten Sonnenstrahlen entgegenfiebern, haben wir eine kleine Überlebensausrüstung zusammengestellt. Für lange, dunkle Abende haben wir mit dem Taschenbuch "Zeit deines Lebens" von Cecelia Ahern ein bisschen Lesestoff besorgt. Dazu gibt es mal wieder ein tolles Design-Stück in Form von einem siebenteiligen Teeservice im wunderschönen "Kleeblatt/Käfer"-Look.

Wie Ihr daran kommt?
In den drei t@cker-Ausgaben Dezember, Januar/Februar und März die mit den Bärchen markierten Wörter sammeln, in die Maske eintragen und die Lösung bis spätestens 30. März 2012 per Mail an redaktion-tacker@dbb.de schicken. ![]()

An welchem Datum soll die nächste dbb Jahrestagung in Köln stattfinden?

Starlight Express
Wenn das Ensemble auf Rollschuhen in glamourösen Kostümen vorbeisaust, tanzt, Gänsehaut-Balladen singt, und es bei den temporeichen Songs niemanden mehr auf den Sitzen hält, dann ist es Andrew Lloyd Webbers STARLIGHT EXPRESS. Hier lässt sich Musical erleben – nicht einfach als Zuschauer, sondern als Teil des Geschehens.
Mehr als 13 Millionen Besucher sahen die wohl künstlerisch und technisch aufwändigste Produktion überhaupt. Sie ließen sich bezaubern von den traumhaften Melodien Andrew Lloyd Webbers und machten STARLIGHT EXPRESS in Bochum zum erfolgreichsten Musical der Welt! t@cker verlost 1 x 2 Freikarten! Bis spätestens 28. Februar 2012 die Lösung der Bonbon-Frage an redaktion-tacker@dbb.de mailen! t@cker-Fans erhalten an der Tickethotline 0211/73 44 120 (0,029 Euro/Min. a. d. dt. Festnetz, Mobil max. 0,42 Euro) bei Angabe der Kunden-PIN 7752 außerdem eine Ermäßigung von 10 Prozent auf den Nettokartenwert! ![]()

CD-Tipp:
Pop für Feinschmecker
Das neue Album „Making Mirrors“ des Australiers Gotye alias Wouter de Backer ist nichts weniger als ein opulentes 12-Gänge-Menü für Pop-Gourmets. Vom kleinen Gruß aus der Pop Küche über die Vorspeisen bis hin zu den Hauptgängen und den Desserts verblüfft der musikalische Küchenmeister Gang für Gang mit einer Raffinesse, die schlicht staunen lässt. Jedes Stück ist eine Pop-Perle, vor Esprit sprühend, Genre-Grenzen auflösend, erlesen gewürzt und prall unerhörter Geschmackskombinationen aus der Molekularküche liebevoll gemixter Samples. So frisch und frei kam Pop lange nicht mehr daher, und das musikalische Niveau sucht derzeit händeringend nach Konkurrenz. Der Gast verlässt das Lokal des Ferran Adria der Popmusik nicht fett und vollgefressen, sondern beschwingt, um beseelt zu seufzen: nochmal! ![]()

Die Geschichte von HUGO CABRET spielt im Jahr 1931 in Paris. Der 12-jährige Waisenjunge Hugo (Asa Butterfield) lebt alleine in den Gemäuern eines gigantischen Pariser Bahnhofs. Seit sein Vater (Jude Law), ein talentierter Uhrenmacher, ums Leben gekommen ist, versteckt sich Hugo. Statt zur Schule zu gehen, macht er täglich einen Kontrollweg durch die großen Hallen, um alle Bahnhofsuhren in Schuss zu halten und aufzuziehen. Hugos einzige Erinnerungsstücke an seinen Vater sind ein rätselhaftes Notizbuch und ein kaputter Roboter – eine Art Aufziehfigur. So lebt Hugo zwischen tickenden Uhren und mysteriösen Notizen, bis er die neugierige Isabelle (Chloe Moretz) trifft: Sie besitzt einen Schlüssel, der den Roboter zum Leben erwecken kann. Mit Hilfe von Isabelle und ihrem mysteriösen Onkel (Ben Kingsely), kommt Hugo einem außergewöhnlichen Geheimnis auf die Spur …

Pionier und Oscar-Preisträger Martin Scorsese setzt durch seine einzigartige Filmsprache und seinen unnachahmlichen Erzählstiel immer wieder neue Maßstäbe und prägte wie kein Zweiter bisher das moderne amerikanische Kino. In HUGO CABRET greift der legendäre Geschichtenerzähler nicht nur beeindruckend die Anfänge des Films von der Filmprojektion bis hin zur Entwicklung des 3D-Verfahrens auf, sondern lädt den Zuschauer zugleich auf die spannende und abenteuerliche Reise zweier Waisenkinder ein.
Kinostart: 9. Februar 2012 ![]()


