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Was gibt's Neues?

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Lauf- und Team-Event

 

„Tu’s für dich – gesund leben und arbeiten“ lautet das Jahresthema der dbb jugend nrw. Passend dazu tritt der Verband am 6. September 2018 in seiner diesjährigen August-Aktion beim Gesundheitslauf B2Run in Köln an: gemeinsam als #teammagenta 5,3 km rund um das RheinEnergieStadion. Bist du Mitglied und unter 40 Jahre alt? Dann lauf mit! Ein Team-Laufshirt sowie ein Fitness-Kit mit Turnbeutel, Trinkflasche, Multifunktionstuch und Thera-Band gibt es von der dbb jugend nrw exklusiv oben drauf. Mehr Infos findest du unter dbbjnrw.de/augustaktion Ende

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Neues Spitzenteam II

 

Auch die Geschicke der vbba jugend hält seit 4. Mai 2018 ein neues Quartett in den Händen: Der Bundesjugendausschuss wählte in Potsdam Sarah Colomé zur neuen Vorsitzenden, ihre Stellvertreter sind Vivien Knölker, Jenny Florack und Rudolf Schulz. Ende

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Neue Härte bei Angriffen auf Staatsdiener

Als „eine wichtige Stütze unserer Kollegen“ hat die sbb jugend am 3. Mai 2018 eine neue Rundverfügung der sächsischen Generalstaatsanwaltschaft begrüßt: Bei Straftaten gegen Polizisten und Sanitäter akzeptiert der Generalstaatsanwalt künftig keine Verfahrenseinstellungen mehr. Damit will Sachsen seine Staatsdiener besser vor Übergriffen schützen. Seit dem 1. Mai gilt die jüngste sogenannte Rundverfügung von Hans Strobl, der seit diesem Jahr Leiter der Generalstaats-anwaltschaft Sachsen ist. Strobl weist seine Mitarbeiter darin an, dass sie Ermittlungsverfahren gegen Verdächtige, die Polizisten, Feuerwehrleute, Rettungskräfte, Soldaten oder andere Bedienstete angegriffen haben sollen, praktisch nicht mehr einstellen dürfen. Die konsequentere Verfolgung richte sich gegen jeden, der gegen Staatsdiener vorgehe, sagte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft. Die Dienstanweisung trägt den Titel „Rundverfügung zur einheitlichen Sachbehandlung von Straftaten gegen Amtsträger, Beschäftigte des öffentlichen Dienstes und Rettungskräfte.“ Eine Verfahrenseinstellung, heißt es in Strobls Verfügung, komme nunmehr regelmäßig nicht in Betracht. Oft wurden bisher Angriffe auf Beamte im Hinblick auf schwerere Tatvorwürfe eingestellt, etwa, wenn sich ein Drogendealer gegen seine Festnahme gewehrt hatte. Das könnte nun anders werden. „Wir hoffen, dass die Rundverfügung nicht so oft angewandt werden muss und unsere Kollegen vor Angriffen verschont werden“, so die sbb jugend. Ende

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