Anzeige

Existenzsicherung

Das Wesentliche geschützt

Skiunfall, Sturz von der Leiter, Rheuma oder Krebs: Unfälle oder schwere Krankheiten treffen Menschen häufig ganz unvermittelt – und gefährden nicht selten die Existenz. Die gesetzliche Absicherung bietet nur einen eingeschränkten Schutz. Das dbb vorsorgewerk rät, frühzeitig eine Dienst- bzw. Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Als Basisschutz wird eine Existenzschutzversicherung oder zumindest eine private Unfallversicherung empfohlen.

Lukas Reinhard arbeitet gerne als Straßenwärter in der Straßenmeisterei seiner Gemeinde. Für seinen Beruf braucht der 32-Jährige einen gesunden Körper – seinen Arm kann er seit einiger Zeit aber nicht mehr belasten. Bei seinem Arzt erhält er eine schockierende Diagnose: Lukas Reinhard leidet an einer schweren Arthrose und wird seinen Beruf nicht weiter ausüben können. Die ist nur ein Beispiel, das aber stellvertretend für eine Vielzahl an realen Fällen steht. Pro Jahr scheiden rund 200.000 Erwerbstätige vorzeitig aus dem Berufsleben aus. Die häufigsten Ursachen sind Nervenkrankheiten sowie Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparats.

Gesetzlicher Schutz reicht nicht

Berufsunfähigkeit kann die Existenz gefährden, da die gesetzlichen Leistungen nicht ausreichen, um davon anständig leben zu können. „Sie kann jeden treffen. Gerade deshalb ist es wichtig, sich frühzeitig mit dem Thema zu beschäftigen“, sagt Alexander Schrader, Geschäftsführer des dbb vorsorgewerk. „Eine private Vorsorge schließt die Versorgungslücke der staatlichen Leistung und sichert somit die Existenz umfassend ab.“

Der passende Existenzschutz

Mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung lässt sich die eigene Arbeitskraft umfassend absichern. Da diese jedoch von dem jeweils ausgeübten Beruf abhängig ist, spielt der Beitrag für einen Versicherungsschutz gerade für jüngere Personen eine große Rolle. Mit der Existenzschutzversicherung gibt es eine günstigere Alternative. Diese sichert umfassend gegen die finanziellen Folgen von Invalidität durch schwere Krankheit, Unfall, Verlust von Grundfähigkeiten und Pflegebedürftigkeit ab. Die berufliche Tätigkeit ist hierbei ohne Bedeutung.

Weiterer Vorteil: Lagen bei Vertragsabschluss keine gesundheitlichen Einschränkungen vor, erhält die versicherte Person eine Option auf eine ergänzende Berufs- bzw. Dienstunfähigkeitsversicherung.

Die Existenzschutzversicherung der DBV, langjähriger Kooperationspartner des dbb vorsorgewerk, bietet einen flexiblen und günstigen Schutz – genau auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnitten. Bei Abschluss über das dbb vorsorgewerk profitieren Mitglieder der dbb jugend und ihre Angehörigen von einem Beitragsnachlass von 3 Prozent. Bis zu 5,5 Prozent Beitragsvorteil kann sich bei Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung gesichert werden.

Unfälle passieren häufig in der Freizeit

Neben schweren Krankheiten können auch Unfälle eine Dienst- bzw. Berufsunfähigkeit verursachen. Unfälle bergen für Beamte und Tarifbeschäftigte im öffentlichen Dienst grundsätzlich eine Gefahr. Denn sie sind durch die Unfallfürsorge nur teilweise geschützt. In ihrer Freizeit – wenn die meisten Unfälle passieren – haben sie keinen Versicherungsschutz. Das musste auch Max Schmidt erleben. Der 25-Jährige ist überzeugter Berufsfeuerwehrmann, privat ein leidenschaftlicher Skifahrer. Doch bei einer Abfahrt in den Alpen passierte das Unglück: Er stürzte und verletzte sich schwer.
Unfälle können jeden treffen – auch in der Freizeit. Laut Auswertungsstelle für Skiunfälle (ASU) verletzten sich in der Saison 2015/16 mehr als 40.000 deutsche Skifahrer. Über 7.000 mussten stationär behandelt werden.

Unfallversicherung als Basisschutz

Mit der Unfallversicherung der DBV über das dbb vorsorgewerk sind Beschäftigte im öffentlichen Dienst vor den finanziellen Folgen durch Unfälle umfassend abgesichert – beim täglichen Dienst, bei Dienstreisen und in der Freizeit.
Drei unterschiedliche Tarife bieten die Möglichkeit, zwischen Basis-Schutz, optimalem Preis-Leistungs-Verhältnis und Top-Schutz zu wählen. Der Tarif „komfort“ bietet zum Beispiel für einen Monatsbeitrag von 9,66 Euro (Gefahrengruppe A) und einem Eintrittsalter von 28 Jahren eine Invaliditätsgrundsumme von 80.000 Euro und eine Leistung bei Vollinvalidität von 280.000 Euro. Der Beitragsnachlass für Mitglieder der dbb jugend und ihre Angehörigen von 3 Prozent wurde hierbei bereits berücksichtigt.

Lasst Euch von den Kollegen des dbb vorsorgewerk beraten:
Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr unter 030. 4081 6444.
Gerne wird Euch auch eine fachmännische Beratung vor Ort vermittelt.
www.dbb-vorteilswelt.de | www.facebook.com/dbb.vorteilswelt

Seitenanfang