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  Plakat in Bambergdbb jugend bamberg

„Tag der Jugend“ in Bamberg

Mit einem Plakat zum Tag der Jugend hat die dbb Kreisjugend Bamberg am 3. Juli 2010 in der Fußgängerzone von Bamberg auf ihre Anliegen aufmerksam gemacht. Neben der Präsentation der Angebote von Jugendverbänden ist die Vernetzung der Jugendarbeit ein wichtiger Aspekt. Mehr als 30 Jugendgruppen und Verbände hatten sich zum Jugendtag angemeldet. Auf 2,5 mal 3,5 Metern Fläche machte die dbb Kreisjugend unter dem MOTTO „Jugendarbeit – GAME OVER?!“ auf die kritische Situation der Jugendarbeit aufmerksam.

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BDZ-Jugend

BeförderungBeförderungsstau auflösen!

Nach Inkrafttreten der neuen Auswahl- und Ausschreibungsrichtlinien (ARZV) sowie der Beurteilungsrichtlinien (BRZV) der Zollverwaltung steht eine Beurteilungsrunde bevor. Die BDZ-Jugend fordert die Bereitstellung der entsprechenden Haushaltsmittel, damit bei positiver Beurteilung auch schnellstens befördert werden kann und kritisiert die Neufassung bezüglich ihrer für die berufliche Entwicklung wichtigen Anlagen. Die vorgesehenen Ausprägungsgrade hält die BDZ-Jugend als Grundlage für die Beurteilung aller Laufbahnen und Besoldungsgruppen für ungeeignet, weil nicht individuell und objektiv genug. Weiter führten sie nicht zu bundesweit vergleichbaren und belastbaren Bewertungsmaßstäben. Insgesamt dürfe der entstandene Beförderungsstau nicht anhalten, er führe zu Demotivation und gerade für junge Beschäftigte zu erheblichen Nachteilen in der Karriere.

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Schloss Schleißheimdbb jugend bayern

dbbj bayern beim Sommerempfang des Bayerischen Landtags

Am 13. Juli 2010 hatte die Präsidentin des Bayerischen Landtags Barbara Stamm zum Sommerempfang in das Neue Schloss Schleißheim eingeladen. Die dbb jugend bayern war bei diesem hochrangigen gesellschaftlichen Ereignis durch ihre Vorsitzenden Jörg Kothe und Andreas Götz vertreten. Sie nutzten die Gelegenheit, im lockeren Politikergespräch aktuelle Probleme der gewerkschaftlichen Jugendarbeit und Berufspolitik anzusprechen. 

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dbb jugend nrw

Mehr Ausbildungsplätze und Übernahmen im öffentlichen Dienst

dbb jugend nrwAuf dem Zugang zur Düsseldorfer Staatskanzlei standen sie Anfang August 2010 Spalier: 15 Sperrholzfiguren und ihre „Paten“, als Mahnmal für die vielen nicht eingestellten und nicht übernommenen Jugendlichen im Land NRW.
Im August fangen die Azubis in Nordrhein- Westfalen ihre Ausbildung an. Es sind weniger als sonst. Schon seit einiger Zeit beobachtet die dbb jugend nrw diesen Trend und warnt vor den unausweichlichen Folgen: „Das Durchschnittsalter der Beschäftigten liegt in vielen Kommunen schon jetzt bei über 45 Jahren“, erklärt Markus Schallenberg, Vorsitzender der dbb jugend nrw. „Und wenn die Pensionierungswelle einmal anrollt, sieht es in den Städten zappenduster aus.“ Dabei sei die Lage in vielen Kommunen schon jetzt bedenklich. „Durch den massiven Personalabbau der letzten Jahre fehlt es ohnehin an Beschäftigten, die in den öffentlichen Verwaltungen die Arbeit, die anfällt, auch erledigen können“, moniert Schallenberg und fügt hinzu „Wenn da nicht schnell etwas geschieht, sieht der öffentliche Dienst bald ganz schön alt aus!“
Um den Protest zu unterstreichen, ließ die dbb jugend nrw der nordrhein-westfälischen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft einen Appell an die Landesregierung zukommen, denn viele Kommunen wollen ausbilden, dürfen aber nicht, weil ihnen - wenn sie im Nothaushalt sind - von den Kommunalaufsichten der Bezirksregierungen die Ausbildung junger Menschen schlichtweg untersagt wird. Die Kosten der Ausbildung gelten nämlich immer noch als freiwillig und damit im Zweifel als unnötig. Auch die Ministerien und Bezirksregierungen im Land NRW kommen ihrer Aufgabe der Ausbildung und ihrer Vorbildfunktion für die Privatwirtschaft kaum noch nach.
Die Sperrholzfiguren waren in den Wochen zuvor von den verschiedenen Jugendgruppen der dbb jugend nrw gestaltet worden.

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Was gibts Neues?


DPVKOM „twittert“

twitter

Die Kommunikationsgewerkschaft DPV (DPVKOM) ist bei Twitter am Start. Neue zusätzliche Infos rund um die gewerkschaftliche Arbeit der DPVKOM gibt es ab sofort unter www.twitter.com/DPVKOM – kurz, prägnant und schnell. Darüber hinaus haben die Nutzer die Möglichkeit, die Beiträge der DPVKOM zu kommentieren und weiterzuverbreiten. Wer die Tweets regelmäßig erhalten möchte, muss sich zunächst kostenlos bei Twitter registrieren. Über die Twitter-Seite der DPVKOM ist übrigens auch der Informationsdienst der dbb akademie zu haben.


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Seminartipp:

Die dbb jugend schleswig-holstein lädt am 10. September zu dem Workshop „Netzwerke ausbauen und nutzen“ ein. Damit wird allen in den Fachgewerkschaften und Kreisgruppen Aktiven und an einer Mitarbeit Interessierten eine Plattform für praktische Tipps rund um die Planung von Seminaren, Fahrten und Sitzungen sowie sonstigen Aktionen geboten.

Mehr Info: www.dbbj-sh.de

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