Anzeige

Karoline Herrmann

„Alles klar?“ – t@cker titelt mit einer Frage, die dieser Tage ein wenig seltsam anmutet: Denn nichts ist klar. Außer der Tatsache, dass die Coronavirus-Pandemie die ganze Welt fest im Griff hat. Rund um den Globus kämpfen die Menschen gegen einen unsichtbaren Feind. Ein Ende ist nicht in Sicht, und die medizinischen, wirtschaftlichen und sozialen Folgen sind heute noch gar nicht absehbar. Was aber absehbar ist: Nur gemeinsam und solidarisch werden wir durch diese Krise kommen. „Zusammen!“ lautet das Gebot der Stunde, der kommenden Tage, Wochen und Monate. Für die Menschen im öffentlichen Dienst ist dieser Zusammenhalt, dieses „Einer für alle und alle für einen“ nicht fremd, es ist sozusagen seine DNA. Es macht mich unfassbar stolz zu sehen, wie Deutschlands öffentlicher Dienst auch in der Krise funktioniert. Egal, wohin wir schauen, ob medizinischer Bereich, Sicherheit, Ordnung, Verwaltung, Verkehr, Krisenstäbe – alle ziehen an einem Strang. Man mag sich aufregen über föderalismusbedingte Reibungsverluste. Aber das Große und Ganze läuft, und dies ist insbesondere der Verdienst der Millionen Frauen und Männer im Staatsdienst! Sie gehen jetzt voran, übernehmen Verantwortung und Führung, Seite an Seite mit allen Menschen in diesem Land, denen sie dienen. Dafür gebührt ihnen Dank, Anerkennung und Wertschätzung. In der Krise zeigt sich, wie existenziell wichtig ein funktionierender öffentlicher Dienst ist. Wir alle werden jetzt einen langen Atem brauchen. Deswegen: Bleibt gesund! Bleibt stark! Und haltet #zusammen! Ende

Karoline Herrmann
Vorsitzende dbb jugend

Seitenanfang