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Karoline Herrmann

„Die Fläche des Maschsees“ können die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Ernestinum in Celle sowohl digital als auch analog ermitteln, wie Ihr in der t@cker-story dieser September-Ausgabe unseres dbb jugend magazin nachlesen könnt. Allerdings hakt es bei der Digitalisierung der Schulen in Deutschland noch ganz gewaltig, von der Digitalisierung der Verwaltung mal ganz zu schweigen. Willkommen zurück nach der Sommerpause – all unsere Krisen und Probleme sind tatsächlich noch immer da, und wenn wir uns nicht sputen mit den Lösungen, wird uns das Ende der Geschichte, da bin ich mir sicher, nicht gefallen. Die Ergebnisse der diesjährigen dbb Bürgerbefragung (t@cker-ticker) müssen wachrütteln: Immer mehr Menschen verlieren das Vertrauen in die Funktionsfähigkeit des Staats! Und ich möchte ergänzen: Vor allem den jungen Menschen fällt es angesichts der schleppenden Modernisierung in allen Bereichen und der augenscheinlich nicht ihren Bedürfnissen gerecht werdenden Politik schwer, optimistisch in die Zukunft zu blicken. Die dbb jugend setzt sich vehement für einen modernen Staat und zukunftsfeste, generationengerechte Politik ein, das wird in dieser Ausgabe von t@cker wieder einmal sehr deutlich. Und auch in unserem neuen dbb jugend magazin, das am 17. Oktober 2022 unter dem Titel #staatklar erstmals online geht, werden wir diese Linie weiter verfolgen und Missstände und Hindernisse auf unserem Weg in die Zukunft thematisieren. Versprochen. Liebe Leute – bleibt uns treu und gewogen, wir zählen auf Euch! Ende

Matthäus Fandrejewski
Vorsitzender dbb jugend

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